Sammlung "Maria van de Venn"

Die Sammlung "Maria van de Venn" entstand 1973 mit dem Erwerb eines großen Konvoluts des phantastischen Realismus der Wiener Schule in der "Galerie an der Neupforte" von Malern wie Ernst Fuchs, Karl Korab, Arik Brauer, van Lehmden, Hutter und Sutterer.
Anfänglich war es die Freude an der Farbigkeit der Arbeiten verbunden mit der Freundschaft zu vielen lokalen Malerpersönlichkeiten wie Manfred Beumers, Karl von Monschau, Peter Lacroix, Johanna und Peter Buchholz, Marian Reguli, Dieter Momm und Roland Mertens, um nur einige zu nennen. Atelierbesuche, Ausstellungen und die jährlichen Versteigerungen im Neuen Aachener Kunstverein ließen die Sammlung stetig wachen. Mit den Jahren wurden die Art Basel, Frankfurt und Köln besucht und das Auge schulte sich. Skulpturen und Objekte ergänzten den Bestand an Aquarellen, Zeichnungen und Gemälden.
Aus Nachlässen wurde der Sammlung "Maria van de Venn" weiteres geschenkt oder überlassen. Schwerpunkt der Sammlung sind seit 1991 Arbeiten des Moskauer Künstlerbundes in vielfältigen Kunstrichtungen angefangen beim Suprematismus, der Porträtmalerei, Bühnenbildentwürfen, bis einem hier weniger bekannten Sujet des sozialistischen Realismus.
In Abständen werden von diesen Kunstwerken Ausstellungen in der Kunst- und Kulturstätte "Weisses Pferdchen" zu sehen sein.


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